Durch die stetig wachsende Anzahl von Implantationen steigt auch die Bedeutung des Troubleshootings. Dr. Christian Buhtz, MSc, wird in seinem Vortrag „Behandlungsfehler vermeiden und Komplikationen beherrschen“ sowohl auf die chirurgischen als auch auf die prothetischen Aspekte eingehen. Wie wichtig ist beispielsweise im Vorfeld der Behandlung eine ausführliche und sichere Planung? Was ist zu tun bei chirurgischen Komplikationen wie Blutungen, Nervschädigungen oder Hämatomen?
Troubleshooting in der Implantologie
Ferner werden Sie gemeinsam mit Dr. Buhtz prothetische Komplikationen betrachten. Was passiert bei zu früher oder Fehlbelastung? Welche Möglichkeiten bleiben bei mangelnder Festigkeit und Stärke des Knochenbettes und einer damit verbundenen Lockerung des Implantats? Welchen Einfluss haben Medikamente auf den Erfolg einer Implantation? Und welche Medikamente eignen sich als sinnvolle therapiebegleitende Maßnahme?
Der Referent
Nach dem Studium der Zahnmedizin ist Dr. Christian Buhtz, MSc, seit 2001 niedergelassner Zahnarzt in Hamburg. Seit 2004 führt er den Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie und ist geprüfter „Experte Implantologie“ nach der DGOI. Er ist Referent auf verschiedenen Fachkongressen im In- und Ausland.
3 Fortbildungspunkte
Ist dieses Thema für Sie interessant? Dann freuen wir uns, Sie als Gast in unserem Labor begrüßen zu können. Die Kursgebühr beträgt für Gäste 95 € zzgl. Mehrwertsteuer – für Mitglieder ist sie im Jahresbeitrag enthalten.
Die Studiengruppe
Der Leitgedanke hinter DENTAL EXPERTS IMPLANTOLOGY ist schnell erklärt: Mit diesem StudyClub haben wir den Grundstein für ein regionales Implantologie-Netzwerk mit vielfältigen Entwicklungsperspektiven gelegt. Durch Ihre Teilnahme am StudyClub werden die Bereiche der Implantologie und modernen Zahnheilkunde in Ihrer Praxis ausgebaut.
3D-Navigation und CAD/CAM in der Implantologie am 31. August 2011
In den letzten Jahren gewinnt die CT- und gerade die DVT-Diagnostik bei der prächirurgischen Implantatplanung mehr und mehr an Bedeutung. In unseren Augen ist eine prothetische Vorplanung mit exakt reproduzierbarer Diagnostik in Kombination mit virtueller 3D-Planung und CAD/CAM-Technologie die Grundlage einer künftigen systematischen und qualitätsorientierten Implantologie. Umso mehr freuen wir uns, Ihnen im Rahmen unserer Studiengruppe Dental Experts Implantology einen Pionier dieser Techniken präsentieren zu können.
ZTM Gerhard Stachulla
ZTM Gerhard Stachulla ist nach abgelegter Meisterprüfung seit 1982 selbstständig. Er ist Mitglied und Referent in den jeweiligen Implantatprothetik Curricula der DGI und DGOI und seit 2009 hält er einen Lehrauftrag der DGI/APW für Implantatprothetik inne. 2010 wurden Gerhard Stachulla und Fabian Zinser als erste Zahntechniker in die Simplant Academy Mentorengruppe aufgenommen.
Interdisziplinäre Diagnostik
In seinem Vortrag „3D Navigation und CAD/CAM in der Implantologie“ wird Gerhard Stachulla intensiv auf die Notwendigkeit von interdisziplinärer Diagnostik eingehen und Ihnen einen wegweisende Workflow für Ihre implantatprothetischen Versorgungen aufzeigen. Er sieht 3D als integralen Bestandteil der modernen und sicheren Diagnostik an und nimmt Sie mit auf dem Weg zur digitalen Umsetzung der Prothetik.
3 Fortbildungspunkte
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Zweiter CMD Workshop am 06.05.11
Nach dem ausgebuchten Hands-On Workshop im Februar 2011 nehmen wir uns pünktlich zum einjährigen Bestehen unserer Studiengruppe „Dental Experts Implantology“ gemeinsam mit Dr. Jürgen Reitz dem Thema der Funktionsdiagnostik an. Denn fest steht, dass nicht nur bei CMD-Patienten, sondern auch gerade im Vorfeld von großen prothetischen Versorgungen der Diagnostik eine entscheidende Rolle zukommt.
Dr. Jürgen Reitz
Nach seinem Studium an der Philipps-Universität Marburg nahm er als wissenschaftlicher Mitarbeiter die Arbeit am Medizinischen Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Marburg auf. Seit 2002 hat sich Dr. Reitz auf Diagnostik und Therapie craniomandibulärer Dysfunktionen in Hamburg spezialisiert. Seit Oktober 2008 ist er Mitbegründer und zahnärztlicher Leiter der Klinik am Johannisbollwerk, Hamburgs erster CMD-Klinik.
CMD Stufenkonzept
In seinem Vortrag „Wie viel Funktion braucht Ihre Zahnarztpraxis? – Der Weg zur sicheren Prothetik“ stellt er sein bewährtes Stufenkonzept der CMD-Diagnostik und Therapie mit den Schwerpunkten manuelles Screening und der UK-Bewegungsanalyse mittels Zebris JMA vor. Zudem zeigt er, wie Sie mit Zebris einfach und schnell alle Werte für die Artikulatorprogrammierung ermittlen können. Er geht auf anatomische, physiologische und pathologische Grundlagen unseres Kausystems ein und liefert nützliches Tipps zur Optimierung der prothetischen Versorgung durch Berücksichtung funktioneller Parameter. Mit seinem Vortrag werden Sie von den Vorteilen der UK-Bewegungsanalyse sowie der instrumentell assistierte Kieferrelationsbestimmung überzeugt und bekommen praktische Umsetzungshilfen für die Patientenaufklärung. Des Weiteren gibt Dr. Reitz praxisorientierte Abrechnungshinweise.
3 Fortbildungspunkte
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proDente Kommunikationspreis 2011
Im Rahmen der 34. Internationalen Dental-Schau wurden die Preisträger des proDente Kommunikationspreises am 23. März 2011 im Rahmen einer öffentlichen Preisverleihung geehrt. Die Zinser Dentaltechnik GmbH wurde für den besten Printbeitrag ausgezeichnet. Den ersten Preis in der Kategorie Interaktiv erhielt der niedergelassene Zahnarzt Dr. Manfred Jooß. Der Kommunikationspreis 2011 möchte erfolgreiche PR- und Marketing-Aktivitäten von Zahnärzten und Zahntechnikermeistern über die lokalen und regionalen Grenzen hinaus bekannt machen.
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Erstellung von prätherapeutischen Risikoprofilen
Die bedeutendsten Veränderungen in der Zahnheilkunde in den letzten zwanzig Jahren gab es in den Bereichen Parodontologie und Implantologie. Beispielsweise hatte die starke Verbesserung in der regenerativen Parodon-taltherapie auch einen direkten Einfluss auf die Verbesserung der „sicheren” Implantologie.
Dr. Ralf Roessler
„Die Vorhersagbarkeit und Sicherheit von zum Teil kostenintensiven Versorgungen (parodontologisch, implantologisch, prothetisch) ist schwierig. Bei Literaturrecherchen können wir feststellen, dass die Prognose und Risikobeurteilung in der Therapie häufig fraglich ist, z.B.: Endorisiken, Pfeilertauglichkeit, Restaurationsnotwendigkeiten,
Compliance, andere Risiken (genetisch, mikrobiologisch),” sagt Dr. Ralf Roessler, seit 2006 Dozent in den Masterstudiengängen für Implantologie und Parodon-
tologie an der Steinbeis-Hochschule Berlin. „Dazu kommt von Seiten des Patienten ein immer höherer Anspruch bezüglich der „Garantieleistung” und Sicherheit ihrer medizinischen Versorgung”, so Roessler weiter.
Prätherapeutische Risikoprofile
In seinem Vortrag am 16. Februar 2011 wird er neben den konventionellen diagnostischen Parametern, die sich in den letzen Jahrzehnten nicht wesentlich verändert haben, auch über neue mikrobiologische und genetische Tests berichten – damit Sie prospektiv richtige Entscheidungen treffen zu können (z.B. Periimplantitisrisiko). Diese Tests bieten auch für die „Risikonachsorge” wichtige Informationen für Recallzyklen. Darüber hinaus können Prophylaxemaßnahmen die Risikogruppe der stark karies- und parodontitisgefährdeten Patienten herausfiltern und ihnen helfen, die Mundgesundheit zu verbessern. Es führt zu keinem Erfolg, Prophylaxe nur für kurze Zeit durchzuführen und zu hoffen, die „krankmachenden Bakterien” damit in den Griff zu bekommen. Die Kontinuität in der Patientenbegleitung ist das Erfolgsrezept.
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Change & Chance: Jahrestreffen der Referenzlabore 2010
Unter diesem Motto fand vom 30.09. – 01.10.2010 das jährliche Referenzlabortreffen der Dentsply Friadent in Berlin statt. Der Veranstaltungsort Berlin wurde nicht zufällig gewählt. Eine Stadt zwischen Tradition und Innovation mit spannungsreicher Vergangenheit und spannender Zukunft. Eine Stadt, die sich allen Herausforderungen stellt – ohne Mauer in den Köpfen und mit grenzenloser Gestaltungskraft – sollte unserer Branche als Vorbild dienen.
Denn das Dentallabor ist im Wandel: ob 3D Computerplanung oder CAD/CAM-Fertigung – neue Technologien eröffnen Patienten, Behandlern und uns als Labor gleichermaßen faszinierende prothetische Perspektiven, erfordern aber auch neue Strukturen und Verfahrensweisen. Durch die enge Zusammenarbeit mit Materialise und der Dentsply im Bereich der 3D Planung, durch unsere inhouse CAD/CAM Fräsmaschine aber auch durch innovative Konzepte wie der Patientensprechstunde stellen wir uns diesem Wandel.
Doch nicht nur die Technik stand im Vordergrund der Veranstaltung. Auch das Thema Marketing hatte einen festen Bestandteil im Programm. In diesem Rahmen konnten wir unser Konzept der Studiengruppe Dental Experts Implantology vor 160 Teilnehmern in einem neunzigminütigen Vortrag präsentieren. Der Leitgedanke hinter Dental Experts Implantology ist schnell erklärt: Mit diesem StudyClub haben wir den Grundstein für ein regionales Implantologie-Netzwerk mit vielfältigen Entwicklungsperspektiven gelegt.
SimPlant Academy – interdisziplinärer Erfahrungsaustausch
In der modernen Implantologie sind zwei Themenfelder besonders im Fokus: Ästhetik und Diagnostik. Neue Technologien ermöglichen es Chirurgen, Behandlern und uns als Prothetiker durch 3D-Planung und schablonengeführte Implantationen sowohl diagnostisch als auch ästhetisch vorhersagbare Ergebnisse zu liefern. Neben der reinen Technik ist Teamwork zwischen allen Beteiligten gefragt. Diesen Ansatz verfolgen wir gemeinsam mit unserem Partner Materialise Dental.
Aus diesem Grund hat Materialise, Marktführer auf dem Gebiet der schablonengeführten Implantation, ein Mentorenprogramm ins Leben gerufen an dem Zinser Dentaltechnik beteiligt ist. Das erste informelle Treffen fand am 18. September 2010 an der Münchner Theresienwiese statt. Im interdisziplinärem Austausch wurde über aktuell verfügbare und zukünftige Möglichkeiten diskutiert.
In unseren Augen war das erste Materialise Dental-Mentorenmeeting in München ein wichtiger Schritt zu einem lebendigen Netzwerk im deutschsprachigen Raum. Gerade in Verbindung mit den Dental Experts Implantology und der Teilnahme am Mentorenprogramm werden sinnvolle Synergien gebildet und ausgebaut.
Vortrag: Sichere Zukunft durch ein professionelles Praxisprofil
Im Rahmen unser Studiengruppe DENTAL EXPERTS IMPLANTOLOGY laden wir Sie herzlich zu der dritten Fortbildungsveranstaltung ein. Die Themenwahl beruht auf dem zahlreichen Feedback aus der Studiengruppe.
Als Referenten konnten wir Frau Betina Hubrich, Gründerin der Corporate Design Management Agentur, gewinnen. Sie wird über das Thema
Sichere Zukunft durch ein professionelles Praxisprofil
am Mittwoch, 10.11.2010 von 15:00 – 18:00 Uhr referieren.
Frau Hubrich greift in ihrem Vortrag die Zusammenhänge zur professionellen Profilierung einer Praxis auf und erläutert anhand von Praxisbeispielen die Notwendigkeit der Erarbeitung von strategischen Grundlagen und dessen Management im Praxisalltag.
Nach 10-jähriger Berufserfahrung auf Unternehmensseite in den Bereichen Finanzen, Vertrieb, Organisation und Marketing, sowie 14-jähriger Erfahrung als Consultant und Head of Brand Identity in internationalen Designagenturen gründete Betina Hubrich 2005, die erste unabhängige und spezialisierte Corporate Design Management Agentur. Sie hat in der Vergangenheit eine Vielzahl an Unternehmen und Institutionen bei komplexen Corporate Design Prozessen und strategischen Fragestellungen erfolgreich begleitet und beraten. Neben ihrer betriebswirtschaftlichen Ausbildung und werbefachlichem Studium ist sie ausgebildete CI-Beraterin, Change Managerin (FH) und Coach der Wirtschaft (IHK-DBVC).
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Dental Experts Implantology in der Identity
Unter dem Titel “expert meets expert” wird in der aktuellen Identity über die Dental Experts Implantology berichtet.
Vor 18.000 Jahren entstand in China die erste Keramik. 1895 entdeckte Wilhelm Conrad Röntgen die Röntgenstrahlen. In den Händen von Spezialisten treffen diese beiden genialen „Erfindungen“ heute aufeinander …
Patientenratgeber Implantologie als praktisches eBook
Als innovative Studiengruppe beschäftigen wir uns gerade auf dem Gebiet der Implantologie mit den neuen Medien – Stichwort DVT-Planungen.
Mit unserem eBook möchten wir Ihren Patienten einen Überblick über den Stand der Technik und der ästhetischen Möglichkeiten geben.Nutzen Sie dieses kostenlose eBook um Ihre Patienten zu informieren.






